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Der Frühling ist da



Im Februar 2017 trafen wir uns mit den zukünftigen Zwergen Rangern, um einen Blumentopf zu bemalen, um den Frühling in die Kita zu holen. Jeder Zwergen Ranger bemalte seinen Topf nach eigenen Vorstellungen. Danach befüllten wir die Töpfe und steckten einen Krokus in die Erde. Nun wurde der Topf ans Fenster gestellt und etwas angegossen. Die Kinder bekamen die Aufgabe, den Topf mit der Frühblüher zu pflegen. Was bei guter Pflege aus der Zwiebel wächst, soll in einem selbst gemalten Bild festgehalten werde.

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Tiere im Winter



Ende Februar und Anfang März 2017 machten sich die Ranger vom Biosphärenreservat auf den Weg zu den künftigen Zwergen Rangern der Kita Zwergenpalais in Roßla, der Kita Pfiffikus in Bennungen und der Kita Thyra-Kids in Rottleberode.  An diesem Tag stand das Thema, wie verbringen einige Tiere den Winter, auf dem Programm. Mit Hilfe eines Würfels wurde jedes Kind zu einem Tier bestimmt. Da gab es den Rotfuchs, das Eichhörnchen, den Frosch, den Weißstorch, den Igel und die Fledermaus. Die mitgebrachten Masken halfen den Kindern sich, in das jeweilige Tier, zu verwandeln. Jedes dieser Tiere verbringt den Winter anders.
Der Storch fliegt in den Süden, aber nicht weil es ihm im Winter bei uns zu kalt ist, sondern weil er nicht mehr  genügend Futter findet.  Und so machten sich die Störche auf zur Sonne, welche den Süden symbolisierte.
Das Eichhörnchen versteckt sich in seinem Kobel und schläft, bis der Hunger es weckt und dann sucht es die von ihm im Herbst versteckten Nüsse und andere Leckereien, um den Hunger zu stillen und wieder schlafen zu gehen. Unsere Hörnchen kamen mit Hilfe einer Strickleiter in den Baum.
Die Frösche lassen sich auf den Grund des Teiches sinken und verlangsamen ihren Stoffwechsel, so dass sie bis zum Frühjahr überleben können. Die „Zwergen-Frösche“ versteckten sich unter einer blauen Plane und schnell war der Winter vorbei.
Die Fledermäuse ziehen sich in ihre Winterquartiere, die Höhlen, zurück und bei gleichbleibenden Temperaturen hängen sie schlafend von der Höhlendecke. Auch sie verlangsamen ihren Stoffwechsel, um den Winter zu überdauern. Da wir keine Höhle gefunden haben, hängten sich unsere Fledermäuse an einem Seil mit dem Kopf nach unten auf.
Der Igel wiederum verkriecht sich in einem Laubhaufen und zehrt von den im Herbst angefutterten Reserven. Er atmet nur noch fünf Mal in der Minute und verbraucht dadurch weniger Energie, auch die „Zwergen-Igel“ fühlten sich in ihrem Laubhaufen wohl.
Der Rotfuchs lässt sich im Winter ein dichteres Fell wachsen, so machen ihm Schnee und Kälte nicht viel aus. Er sitzt in seinem Bau unter der Erde und wartet auf die Dunkelheit, wo er wie im Sommer auf Mäusejagd geht, um satt zu werden.
Die Zwergen Ranger spielten die Tiere im Winter nach und hatten dabei viel Spaß, denn wann hat man sonst schon mal die Möglichkeit, eine Fledermaus oder ein Rotfuchs zu sein.

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Wintervogelzählung 2017



Die erste Veranstaltung des neuen Jahres ist die Wintervogelzählung mit den zukünftigen Zwergen Rangern der Kitas Roßla, Bennungen und Rottleberode. Warm angezogen und  mit Ferngläsern und einer Liste zum Aufschreiben machten sich die Kinder gemeinsam auf die Suche nach den Vögeln. Natürlich muss man leise sein, um Vögel beobachten zu können. Wir ließen die Kinder aufzählen, welche Vögel sie kennen und  ob sie im Winter bei uns bleiben oder in den Süden zeihen.  Welche der Vögel haben sie selbst schon am Futterhaus beobachtet? Im Riethgarten in Roßla sahen wir Stockenten auf dem Mühlgraben. Da waren eine Menge Meisen und auch Amseln konnten die Kinder durch die Ferngläser sehen. Beim Spaziergang durch die Wiesen in Bennungen sahen wir Nilgänse, einen Mäusebussard und auch einen Graureiher. Die Kinder in Rottleberode entdeckten bei ihrer Runde  Amseln,  Blau- und Kohlmeisen und sogar einen Grünspecht. Nach diesen Touren wünschen wir den Zwergen Rangern viel Spaß bei der Erledigung ihrer Hausaufgabe.

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